Käsefondue Rezept Einfach, ehrlich & unwiderstehlich!

Käsefondue mit hausgemachtem Weißbrot – der Fondue-Topf wird mit Appenzeller & Gruyère, Weißwein und Kirschwasser zubereitet. Das Brot dazu wird einen Tag vorher angesetzt und frisch gebacken.
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🍳 Portionen 4
Gesamt 25 Std.
👋 Aktive Zeit 60 Min.
😴 Ruhezeit 24 Std.
💪 Schwierigkeit Leicht
🍽 Kategorie Jause & Snacks
2141 kcal
131.4g Eiweiß 124.1g Fett 117.3g Kohlenhydr.
pro Portion

Du brauchst

Zutaten

🧀 Fondue-Basis

  • 800 g Appenzeller Käse
  • 800 g Gruyère Käse
  • 0,5 l trockener Weißwein (z. B. Sauvignon Blanc)
  • 4 cl Kirschwasser (z. B. „Alte Kirsche“ von Prinz)
  • 1,5 EL Speisestärke
  • 3–4 Knoblauchzehen
  • Pfeffer & frisch geriebene Muskatnuss

🥖 Weißbrot

  • 300 g Weizenmehl Type 550
  • 300 g Weizenmehl Type 1050
  • 390 g Wasser
  • 12 g Salz
  • 1 g frische Hefe

Zubereitung

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Zubereitung Käsefondue

1️⃣ Weißwein im Caquelon sanft erhitzen, gepressten Knoblauch zugeben. 2️⃣ Nach und nach die geriebenen Käsesorten einrühren. 3️⃣ Speisestärke mit Kirschwasser anrühren, einrühren & kurz aufkochen. 4️⃣ Mit Pfeffer & Muskat abschmecken, auf’s Rechaud stellen & genießen!
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Zubereitung Weißbrot

1️⃣ Hefe in 20 g Wasser auflösen, restliches Wasser mit Salz mischen. 2️⃣ Mehl & Wasser vermengen, dann Hefewasser zugeben. Nur grob vermischen – kein Kneten! 3️⃣ Teig 24 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. 4️⃣ Nach 8 und 16 Stunden dehnen & falten. 5️⃣ Am nächsten Tag Teig rund formen & nochmal ruhen lassen. 6️⃣ Im Gusseisentopf bei 250 °C backen: 30 Min. mit Deckel, 15 Min. ohne. 7️⃣ Auskühlen lassen – oder warm aufschneiden und sofort verputzen 😍

Fragen & Antworten

Welche Käsesorten gehören in ein gutes Fondue?
Die Schweizer Klassiker: Gruyère und Vacherin Fribourgeois im Verhältnis 1:1. Gruyère bringt Würze und Struktur, Vacherin die Cremigkeit. Emmentaler geht auch, macht das Fondue aber milder. In Österreich funktioniert auch ein gereifter Bergkäse gemischt mit Gruyère. Hauptsache: Echter Käse, kein Schmelzkäse.
Warum wird mein Käsefondue klumpig?
Drei Gründe: Zu viel Hitze (Käse stockt über 60°C), Käse auf einmal statt portionsweise eingerührt, oder die Stärkebindung fehlt. Lösung: Käse reiben, mit 1-2 EL Speisestärke mischen, bei niedriger Hitze portionsweise einrühren. Immer in Achter-Bewegung rühren, nie stehen lassen.
Welcher Wein kommt ins Fondue und dazu?
Im Fondue: Ein trockener Weißwein mit Säure, z.B. Fendant, Chasselas oder ein österreichischer Grüner Veltliner. Die Säure hilft dem Käse, geschmeidig zu bleiben. Zum Trinken dazu: Denselben Wein, oder einen Schwarztee. Kein Wasser trinken – der Käse verklumpt angeblich im Magen (ob das stimmt, sei dahingestellt).
Muss man das Caquelon mit Knoblauch einreiben?
Ja, und das ist kein Hokuspokus – der Knoblauch gibt dem Fondue eine dezente Würze von Anfang an. Eine halbierte Knoblauchzehe kräftig im Topf verreiben, bevor der Wein reinkommt. Wer Knoblauch nicht mag, lässt es weg – das Fondue wird dann einfach etwas milder.
Was tunkt man außer Brot noch ins Käsefondue?
Brot ist der Klassiker – am besten Weißbrot mit Kruste, in mundgerechte Stücke gerissen (nicht geschnitten, die unregelmäßige Oberfläche hält mehr Käse). Dazu passen: Pellkartoffeln, Birnen- oder Apfelstücke, Cornichons, Silberzwiebeln und blanchierter Broccoli. In der Schweiz gibt es auch Fondue mit Trockenfleisch.

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